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Runout-Prüfsysteme

 

Um u.a. die Verfügbarkeit zu erhöhen, werden rotierende Maschinen überwacht. Sind die Rotoren wälzgelagert, benutzt man die Gehäuse- oder Lagerbockschwingungen zur Überwachung (ISO 10816). Bei Rotoren, die in Gleitlagern laufen, werden die relativen Wellenschwingungen beobachtet (ISO 7919, API).

Zur Messung der relativen Wellenschwingungen werden Wirbelstromaufnehmer (z.B. Hofmann-Typ WSG) eingesetzt. Diese Aufnehmer messen die Wellenbewegung im Lager in einer Rotorebene nahe der Lagerebene.

Die Messung mit den Wirbelstromaufnehmern wird durch Abweichungen von der idealen Kreisform der Messebene (mechanischer Runout) und durch Restmagnetismus und Materialunterschiede (elektrischer Runout) beeinflusst. Solche Abweichungen täuschen eine Schwingung vor. Deshalb dürfen die genannten Abweichungen bestimmte Werte nicht überschreiten.

Hofmann bietet mit dem portablen Runout-Prüfsystem RO 7000 ein Werkzeug, um den Runout der Messebenen für die Schwingungsüberwachung zu überprüfen. Die Messsoftware berechnet aus den Messwerten für den totalen und mechanischen Runout den elektrischen Runout und stellt die Messinformation über dem Rotorumfang dar. Die einzelnen Messwerte werden dann verwendet, um den Runout gezielt zu verändern, um vorgegebene Grenzen einzuhalten.

Neben dem portablen Runout-Prüfsystem RO 7000 bietet Hofmann auch komplette Runout-Prüfmaschinen Typ UHR. Die Überprüfung des Runouts findet oft auf Drehmaschinen statt, die dann aber nicht für die Fertigung zur Verfügung stehen. Außerdem ist die Rotorlagerung in einer Drehmaschine oft nicht genau genug. Hofmann Runout-Prüfmaschinen dagegen sind unabhängige Messmitel mit einer präzisen Rotorlagerung.

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